Arbeit
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Es geht uns wunderbar. Die Arbeit geht langsam (the "African pace" eben) aber stetig. Das tolle ist, dass wirklich alle mitziehen. Gerade f:ur mich als Leiterin ist das enorm wichtig. Dass es allen Teilnehmern gut geht, steht f:ur mich an aller oberster Stelle. Es scheinen aber wirklich alle total gl:ucklich zu sein. Solches spiegeln Kommentare in den Stuhlkreisen und auch Gespr:ache, die ich :uberh:ore... Ich bin ganz hin und weg, dass "ich" ein so tolles Workcamp zu Stande gebracht habe! Allerdings: Die Zeit hier hat erst begonnen. Hoffentlich passieren wirklich keine Katastrophen.
Gestern hatte ich dasbez:uglich ein kleines Aha-Erlebnis: Einige Frauen aus der Nachbarschaft hatten mir erz:ahlt, dass gerade in unserer Strasse ein Mann erschossen worden w:are. Das habe ich nat:urlich sofort geglaubt und den Rest des Tages verbrachte ich halb gel:ahmt. Habe wirklich schon alle nach hause fahren sehen. Abends konnte ich dann zum Gl:uck mit Zoleka sprechen und wir sind sofort auf die Polizeistation gefahren (unglaublich, was da f:ur ein Betrieb war!). Bei der Gelegenheit hat sich dann herausgestellt, dass es sich nur um ein "armed robbery" handelte. Zum Gl:uck. Ich hoffe sehr, dass dieses Erlebnis das schlimmste bleibt aus diesen drei Wochen. Das Gespr:ach mit der Polizei-Chefin war am Ende sogar ganz interessant. Man hat einen Einblick bekommen davon, wie die Polizei hier arbeiten muss: T:aglich werden Statistiken gedruckt, die die Vorf:alle in den verschiedenen Vierteln darstellen und gegen die gleiche Zeit vor einem Jahr kontrastieren usw. Unglaublich. Alles sind wohlauf. Lg, Solveigh




Es geht uns wunderbar. Die Arbeit geht langsam (the "African pace" eben) aber stetig. Das tolle ist, dass wirklich alle mitziehen. Gerade f:ur mich als Leiterin ist das enorm wichtig. Dass es allen Teilnehmern gut geht, steht f:ur mich an aller oberster Stelle. Es scheinen aber wirklich alle total gl:ucklich zu sein. Solches spiegeln Kommentare in den Stuhlkreisen und auch Gespr:ache, die ich :uberh:ore... Ich bin ganz hin und weg, dass "ich" ein so tolles Workcamp zu Stande gebracht habe! Allerdings: Die Zeit hier hat erst begonnen. Hoffentlich passieren wirklich keine Katastrophen.
Gestern hatte ich dasbez:uglich ein kleines Aha-Erlebnis: Einige Frauen aus der Nachbarschaft hatten mir erz:ahlt, dass gerade in unserer Strasse ein Mann erschossen worden w:are. Das habe ich nat:urlich sofort geglaubt und den Rest des Tages verbrachte ich halb gel:ahmt. Habe wirklich schon alle nach hause fahren sehen. Abends konnte ich dann zum Gl:uck mit Zoleka sprechen und wir sind sofort auf die Polizeistation gefahren (unglaublich, was da f:ur ein Betrieb war!). Bei der Gelegenheit hat sich dann herausgestellt, dass es sich nur um ein "armed robbery" handelte. Zum Gl:uck. Ich hoffe sehr, dass dieses Erlebnis das schlimmste bleibt aus diesen drei Wochen. Das Gespr:ach mit der Polizei-Chefin war am Ende sogar ganz interessant. Man hat einen Einblick bekommen davon, wie die Polizei hier arbeiten muss: T:aglich werden Statistiken gedruckt, die die Vorf:alle in den verschiedenen Vierteln darstellen und gegen die gleiche Zeit vor einem Jahr kontrastieren usw. Unglaublich. Alles sind wohlauf. Lg, Solveigh

1 Comments:
Liebe Solveigh,
Ich freue mich, dass ich wenigstens über dich einen Einblick in das Workcamp bekomme. Frani meldet sich ja nicht ;-) Sag ihr liebe Grüße! Wir hoffen auch sehr, dass euch unangenehme Erfahrungen erspart bleiben.
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