Solveigh in Latin-America

Wednesday, August 06, 2008

Arbeit

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Es geht uns wunderbar. Die Arbeit geht langsam (the "African pace" eben) aber stetig. Das tolle ist, dass wirklich alle mitziehen. Gerade f:ur mich als Leiterin ist das enorm wichtig. Dass es allen Teilnehmern gut geht, steht f:ur mich an aller oberster Stelle. Es scheinen aber wirklich alle total gl:ucklich zu sein. Solches spiegeln Kommentare in den Stuhlkreisen und auch Gespr:ache, die ich :uberh:ore... Ich bin ganz hin und weg, dass "ich" ein so tolles Workcamp zu Stande gebracht habe! Allerdings: Die Zeit hier hat erst begonnen. Hoffentlich passieren wirklich keine Katastrophen.
Gestern hatte ich dasbez:uglich ein kleines Aha-Erlebnis: Einige Frauen aus der Nachbarschaft hatten mir erz:ahlt, dass gerade in unserer Strasse ein Mann erschossen worden w:are. Das habe ich nat:urlich sofort geglaubt und den Rest des Tages verbrachte ich halb gel:ahmt. Habe wirklich schon alle nach hause fahren sehen. Abends konnte ich dann zum Gl:uck mit Zoleka sprechen und wir sind sofort auf die Polizeistation gefahren (unglaublich, was da f:ur ein Betrieb war!). Bei der Gelegenheit hat sich dann herausgestellt, dass es sich nur um ein "armed robbery" handelte. Zum Gl:uck. Ich hoffe sehr, dass dieses Erlebnis das schlimmste bleibt aus diesen drei Wochen. Das Gespr:ach mit der Polizei-Chefin war am Ende sogar ganz interessant. Man hat einen Einblick bekommen davon, wie die Polizei hier arbeiten muss: T:aglich werden Statistiken gedruckt, die die Vorf:alle in den verschiedenen Vierteln darstellen und gegen die gleiche Zeit vor einem Jahr kontrastieren usw. Unglaublich. Alles sind wohlauf. Lg, Solveigh

1 Comments:

At Wed Aug 06, 01:01:00 PM, Blogger Petra aka Cascabel said...

Liebe Solveigh,
Ich freue mich, dass ich wenigstens über dich einen Einblick in das Workcamp bekomme. Frani meldet sich ja nicht ;-) Sag ihr liebe Grüße! Wir hoffen auch sehr, dass euch unangenehme Erfahrungen erspart bleiben.

 

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